Artikel Übersicht


Zoff mit dem Kasper


Die Puppenbühne der Polizei

Im Zeitraum vom 12.11.-15.11.2018 führte die Polizei des Landkreises Barnim an unserer Schule ein Präventionsprojekt durch. Mit seinem Puppentheater stellte sich Herr Preuss von der Polizei Brandenburg unseren Kindern der 1. und 2. Klassen sein Programm vor.

In den ersten Klassen ging es um das Thema Freundschaften, was diese aushalten können, dass man sich nach einem heftigen Streit wieder versöhnen  und mit Zusammenarbeit viel erreichen kann.

Komplexer wurde es dann in der zweiten Klasse. Zuerst gab es eine Stunde Puppentheater und in einer weiteren Stunde die Nachbereitung des Theaterstückes.

Mit dem Puppenstück „Das habe ich nicht gewollt“ werden die Kinder durch die Methode des Puppenspiels bei den eigenen Erfahrungen und erlebten Gefühlen in der Bewältigung ähnlicher Situationen abgeholt. Bereits entwickeltes sozial angemessenes Normverhalten wird gefestigt und vertieft.

Durch Interaktion zwischen den Kindern und den Puppen erfuhren die Mädchen und Jungen, dass Ehrlichkeit Verantwortungsbewusstsein und dessen Wahrnehmung die Grundlage für einen achtungsvollen Umgang miteinander bilden.

K. Müller

 

Vorlesetag wieder sehr beliebt!


Unruhe, Vorfreude und Spannung war in den Fluren der Grundschule "Bertolt Brecht" und in der Kita "Kinderwelt" zu spüren. Der bundesweite Vorlesetag wurde wie auch im vorigen Jahr mit Vergnügen von Schülern und Kitakindern angenommen.

Zahlreiche interessante Vorleser hatten sich für unsere Grundschule angemeldet und auf diesen Tag gründlich vorbereitet.

So las der Bürgermeister Jürgen Polzehl in der Klasse 2a aus dem Buch: "Die Gabe der Nebelfee", ein Regionalmärchen aus der Uckermark, dem Barnim und der Schorfheide, vor. Gespannt folgten die Kinder dem Apfelkönig. "Iss jeden Tag einen Apfel" war die Moral von der "Geschicht". So erfuhr der Bürgermeister gleichzeitig von unserem Projekt "Gesunder Apfel". Im Rahmen des Projektes "Gesunde Kinder- gesunde Kommunen" erhalten alle Schüler der 1. Klassen zusätzlich zu ihrem Frühstück Äpfel. Frau Punzel und weitere Muttis unterstützen dieses Projekt. Sie bereiten täglich in ehrenamtlicher Tätigkeit die Äpfel für alle Kinder vor.

Herzlichen Dank!

Auch die Klasse 5a freute sich auf diesen Tag. Hier trug Herr Herrmann erlebnisreiche Geschichten spannend vor.

In der Klasse 1a las Frau Welz, Oma der Schülerin Mina, kleine Abenteuer vor. Gern erinnerte sie sich an ihre eigene Schulzeit, in der sie viele Bücher las.

Herr Lorenz kam zum wiederholten Male zu uns. Als Autor verwendet er ein Pseudonym (Deckname), um nicht gleich erkannt zu werden. Gespannt verfolgten die Schüler seine phantastische Geschichte aus seinem eigenen Buch.

Aufgeregt waren auch einige Schüler der Klasse 5 und 6. Sie waren selbst Vorleser. Seit einigen Jahren besuchen Schüler unserer Grundschule sehr gern in die gegenüberliegende Kita "Kinderwelt". Meist stellen sie in den Gruppen für ihre kleinen Geschwister ein Buch vor. Bei der Auswahl der Bücher unterstützen sie die Erzieherinnen hilfreich.

H. Sternkiker

 

Eine aufregende Stunde mit Kristina Ohlsson


Am 12.11.2018 nahmen die Schüler und Schülerinnen der 5. und 6. Klassen der Grundschule „Bertolt Brecht“ an einer Lesung im Kosmonauten teil. Bei der Lesung stellte Kristina Ohlsson gemeinsam mit ihrer Übersetzerin Susanne Dahmann ihr neues Buch „Roberta und das Herz Wunsch Wunder“ vor. Die Kinder hatten ein paar sehr schöne Stunden mit Kristina und Susanne. Sie durften der Autorin persönliche Fragen stellen und Kristina beantwortete diese offenherzig. Sie erzählte sehr viel über sich und ihre schwere Kindheit. Die schwedische Autorin hatte es nicht immer leicht, da sie zwei Mal wegen eines Herzfehlers operiert werden musste, was sie auch zu ihrem Buch inspiriert hat. Den Kindern gab sie mit auf den Weg  „Ohne Lesen kommt nichts, ohne Schreiben kein Schriftsteller“.

Kristina Ohlsson ist am 2. Mai 1979 in Kristianstad geboren und lebt heute in Stockholm. Sie arbeitete nach ihrem Studium im schwedischen Außen- und Verteidigungsministerium und als Terrorismusexpertin. Ihr Krimidebüt  „Aschenputtel“ erschien 2009. 2013 folgte ihr erster Roman für junge Leser „Glaskinder“, für den sie mit dem schwedischen Augustpreis ausgezeichnet wurde. Kristina schrieb ihr erstes Buch im Alter von 29 Jahren. Vorher war das Schreiben nur ein Hobby. Heute ist Kristina Ohlsson eine erfolgreiche und berühmte Autorin. Ihre Bücher wurden in 30 Sprachen übersetzt. In Schweden hat sie viele Fans, da sie dort sehr bekannt ist. Auch in Deutschland lesen mittlerweile viele Kinder ihre Bücher. Ohlsson hat in 10 Jahren 21 Bücher geschrieben, 11 Krimis für Erwachsene und 10 Kinder- und Jugendbücher.

Viele Schüler waren von der Vorlesung begeistert. Sie signierte sogar fünf Bücher.

Weitere Bücher gibt es bei der Ehm Welk Buchhandlung in der Vierradener Straße Schwedt/Oder zu kaufen.

Milayn Betzel

 

 

 

Klassentreffen ehemaliger Schüler


"Wir, die Ehemaligen, der Klasse B des Jahrganges 1978 - 1988 grüßen die Lehrer und Schüler der Grundschule 'Bertolt Brecht' ganz herzlich!

Unsere Gedanken sind dabei ganz Besonders bei Euch, unseren Nachfolgern, die Ihr heute die Schulbank an der 'Bertolt Brecht' drückt, so, wie wir es einst taten. Wir wünschen Euch von ganzem Herzen, dass Ihr eine genauso fröhliche, unbeschwerte und erlebnisreiche Zeit an dieser Schule verlebt wie wir seinerzeit und dass Ihr Eure, diese Schule, und Ihre Lehrer dereinst in genauso angenehmer Erinnerung behaltet wie wir es jetzt tun."

Wir danken Frau Sternkiker für die interessante Führung und den angenehmen Auftakt zu unserem Klassentreffen nach 30 Jahren.

Im Namen der ehemaligen Klasse 10 b

Grit Wetzel

 

mehr...

Eine ganz andere Perspektive


Schülerbetriebspraktikum

Auch ich war einmal an dieser Grundschule, 6 Jahre lang. In dieser Zeit habe ich sehr viel gelernt und kam somit gut vorbereitet an meiner neuen Schule, dem Gauß Gymnasium, an. An unserer Schule gehen alle 9. Klassen in ein zweiwöchiges Praktikum. Da ich überlege auf Lehramt zu studieren, habe ich mich entschieden mein Praktikum an meiner alten Grundschule, der Bertolt Brecht, zu machen.

Die Sicht auf die Schule ist nun ganz anders. Erst jetzt schätzt man, wie geduldig die Lehrer sind. Man kann nachvollziehen, wieso es manchmal lauter werden muss, denn nicht jeder hört zu. All die kleinen Dinge, die mir als  ganz selbstverständlich erscheinen, wie z. b. das Auspacken der Materialien vor dem Unterricht, sich bei Fragen melden, das Finden der Zeile und vieles mehr, müssen hier, vor allem in den ersten Jahren, noch trainiert werden.

Es macht mir großen Spaß mit den Kindern zu arbeiten. Man muss sich auf jeden Schüler individuell einstellen, was natürlich nicht immer so einfach ist. Dennoch helfe ich jedem Schüler gern.

Für mich war dieses Praktikum eine tolle neue Erfahrung. Durch den Einblick in das Berufsbild Lehrer, fällt mir die Entscheidung meines Berufswunsches ein wenig leichter.

Jil Groß

Alle sind Gewinner


WIESELFLINK UND BÄRENSTARK

Schöner hätte das Wetter für so einem sportlichen Ausscheid nicht sein können. Die Sonne schien, die Temperaturen waren angenehm. Alle Kinder kamen voller Vorfreude und anstrengungsbereit zur Schwedter Kinderolympiade „Wieselflink und Bärenstark“, die am 12. September 2018 für alle Zweitklässler aus Schwedt und Passow auf dem Sportplatz Külzviertel mit einer gemeinsamen Erwärmung begann.

Bei den Wettkämpfen gaben alle ihr Bestes. Untereinander feuerten sich die Kinder kräftig an und steigerten dadurch ihre sportlichen Leistungen. Alle Schülerinnen und Schüler hatten großen Spaß dabei. Somit waren alle Gewinner. Aber leider wurden die Medaillen nur an die ersten drei Besten jeder Disziplin vergeben, wobei zwischen den Geburtsjahrgängen von 2010 und 2011 unterschieden wurde.

Eine besondere Leistung erbrachte Denis aus der Klasse 2b im 30 m-Lauf. Er schaffte diese Strecke in 4,47 s. Das gab es vorher noch nie, so verkündete es Jörg Matthies von der Märkischen Oderzeitung (MOZ), der die Siegerehrung moderierte.

Maxim aus der Klasse 2a wurde fast um seine Goldmedaille im Vollballstoß gebracht. Bei der Auswertung der vielen Listen wurde übersehen, dass er die 5 m - Marke knackte und den schweren Medizinball genau 5,35 m gestoßen hatte. Die Medaille bekam er noch vor Ort nachgereicht.

Beim Klassenwettkampf mussten jeweils zwei Bälle von fünf Mädchen und fünf Jungen in Basketballkörbe geworfen werden. Die Klasse 2b der Erich-Kästner-Grundschule lag klar vorn mit 13 Treffern. Unsere Klasse 2a belegte mit 9 Treffern den 2. Platz.

An alle Medaillengewinner geht ein herzlicher Glückwunsch!

mehr...


95 Artikel (16 Seiten, 6 Artikel pro Seite)